Felipe Oyarzún Eichholtz

- Cosmogonie -
Licht Bild Bewegung



10.11.2017 - 27.01.2018
Kollwitzstr. 72,
10435 Berlin

Lebenslauf


Felipe Oyarzún Eichholtz


1970 geboren in Los Andes, Chile

1991-1996 Studium an der Universität del Pacifico in Santiago de Chile, Fachrichtung Grafik

2004- 2006 Studium an der Kath. Universität, Santiago de Chile, Fachrichtung Malerei

2007 postgraduales Studium Malerei bei Gabriel Sanz an der Massana Kunsthochschule Barcelona

2010 First place in the contest „Artistas Siglo XXI“ by the Pontificia Universidad Católica de Chile in the bicentenary edition

seit 2009 freischaffend

lebt und arbeitet in Santiago de Chile und 2015-17 in Berlin


Die Gemälde von Felipe Oyarzún Eichholtz mit ihrer Symbiose von Technizismus und fantastischer Form verblüffen. Ob es die feinen Spiele der Linien sind, als habe ein auf Perfektion versessener Architekt sie gezogen und aus ihnen Körper geformt, oder ob es - auf anderen Gemälden - geometrische Grundelemente sind, die sich auf ungeahnte Weise in Stellung, vielleicht besser gesagt, in Bewegung gebracht haben. Stets dabei zelebrie- ren die Farben ihre herrlichsten Auftritte. Oder aber Schwarz und Weiß stellen zur Schau, welch farbenträchtig fabulierendes Leben in ihnen steckt und wie sie es miteinander zu führen wissen. Felipe Oyarzún Eichholtz’ Werke sind für den Betrachter auf jeden Fall verführerische, auch in ihrer Vielfalt und ihrem gestalterischen Reichtum reizende Momentaufnah- men aus dem Universum Bildende Kunst. Ein individueller Baustein zu einem geheimnisvollen universellen Schöpfungsmythos.